KROATIEN 2001













Die Bilder sind auf der Bilder-Seite zu bewundern!


Was für ein tolles Timing, um in den Süden zu fahren! Der deutsche Sommer 2001 hatte sich als voller Erfolg erwiesen, als Ende August mit Höchstgeschwindigkeit der Herbst Einzug hielt. Als meine Freundin und ich unsere Taschen packten, regnete es draußen in Strömen und wir machten uns schon Sorgen, dass sich dieser Wettertrend bis in den Balkan durchzog.

Unseren Smartie hatten wir bereits am Vortag probebepackt, und festgestellt, dass wir sogar noch mehr hätten mitnehmen können, als wir wollten. Das begann schon mal nicht schlecht, denn das Kofferraumvolumen war, neben der fehlenden Klimaanlage, so ziemlich die größte Sorge, die wir zu Beginn hatten.

Ich hatte meinen Smart & Pulse bereits seit zwei Jahren, bin aber bisher noch nie Strecken länger als 300 Kilometer gefahren.

Kurz nach 20 Uhr machten wir uns dann auf die Reise gen Kroatien. Die erste Stunde bis auf die A8 Stuttgart - München verlief routiniert. Es regnete nur noch leicht und erst eine Baustelle mit kilometerlangem Stau kurz vor Ulm konnte unser schnelles Vorankommen bremsen.

Eine halbe Stunde kosteten uns diese vier Kilometer, doch danach erlaubte auch das Wetter kein Aufatmen mehr. Es schüttete wahre Wassermassen vom Himmel, doch dank der schmalen 135er-Bereifung konnten wir bis München zumindest Tempo 100 problemlos halten (im Gegensatz zu manch anderem Autobahnkollegen).

Nach München beruhigte sich der Regen auf ein Normalmaß und wir konnten mit Tempo 120 bei relativ dichtem Verkehr weiterfahren. Kurz vor der österreichischen Grenze war der erste Tankstopp angesagt. Ich war richtig aufgeregt, da ich schon Horrorgeschichten über den Urlaubsverbrauch vollbepackter Smarts gehört hatte. Umso erleichterter war ich, als ich einen Verbrauch von ca. 5,5 Litern ausrechnete. Dies entsprach nur knapp mehr, wie ich es vom Alltag her gewohnt war.

Schnell noch ein „Pickerl“ gekauft, einen Fahrerwechsel vollzogen und es ging Richtung Alpenrepublik. Die Grenze nahm man nur noch anhand der leerstehenden Zollgebäude wahr – ein Hoch auf die EU! Der Regen nahm hier schon wieder an Intensität zu.

Mit Tempo 100 ging es dann durch die Alpen. Der Verkehr reduzierte sich langsam (war schließlich auch schon fast 2 Uhr!) und wir durchfuhren ohne Probleme die zahlreichen Tunnel. Als nach den Alpen das Wetter immer noch miserabel war, wurde ich nervös. Einen Urlaub bei strömendem Regen hatten wir uns nicht unbedingt erhofft.

Wir erreichten ohne Besonderheiten die slowenische Grenze, wo dann 20 Minuten Wartezeit angesagt waren, da trotz relativ großem Andrang nur eine einzige Zollabfertigung geöffnet war. Die Kontrolle der Pässe hatte dann wohl eher symbolischen Charakter, da der Beamte in der halben Sekunde, in der er nur einen der beiden Pässe ansah, wahrscheinlich gerade mal die grüne Farbe erkennen konnte.

Aber auf jeden Fall hatten wir jetzt die EU verlassen und befanden uns nun auf ehemals heftig umkämpftem Gebiet. In den Kriegsjahren hatte man oft die Stadt Ljubljana gehört, bei der Durchreise waren jedoch keinerlei Schäden mehr zu erkennen. Die Autobahn erschien nagelneu und mit Tempo 120 ging es Richtung kroatische Küste.

Noch in Slowenien legten wir früh morgens den zweiten Tankstopp ein, und der Verbrauch war erfreulicherweise auf knapp unter 5 Liter gesunken. Sogar mit meiner EC-Karte hatte ich bezahlen können, was mir schon sehr gut gefiel.Die kroatische Grenze

Leider verpassten wir kurz danach die richtige Autobahnausfahrt und wir überquerten mit einem 80 km – Umweg die kroatische Grenze. Die Passkontrollen waren auch hier sehr aufschlussreich, da die Beamten durch die Grenzgänger in ihrer „Arbeit“ eher gestört wirkten. Ja, langsam keimte südeuropäisches Flair auf. 

 

Nun ging es auf Landstraßen weiter. Wobei der Begriff Landstraße in Kroatien sehr weit gedehnt wird. Sehr interessant war außerdem zu sehen, wie ein kroatischer Straßenpolizist aussieht, wenn er trotz bemühter Coolness das erste Mal in seinem Leben unser automobiles Wunderwerk sieht.

Südlich vom italienischen Triest ging es dann auf die berüchtigte Küstenstraße. Es wäre zu betonen, dass vor allem Smart-Fahrer beurteilen können, warum diese Straße berüchtigt genannt wird. Eng gewundene Kurven, in felsigeEin zivilisierterer Teil der Küstenstraße Steilhänge getrieben, ziehen sich über Hunderte von Kilometern. Links die kahle Wand, rechts steil die Felsen hinunter – aber eine grandiose Aussicht! Wenn man es nicht eilig hat, ist diese Route zu empfehlen, da sie wirklich beeindruckende Ausblicke auf die Adria bietet. Nichtsdestotrotz muß man darauf gefasst sein, dass die Strecke einfach nicht enden will, da man oft mit steinzeitlichen LKW´s konfrontiert wird, die Tempo 50 noch nie erlebt haben.

Für Smart-Fahrer ist diese Route sogar Pflicht, da sie einfach nur riesigen Spaß bedeutet! Mein umweltbewusstes Gewissen klopfte zwar hin und wieder an, aber es war toll, das halbautomatische Getriebe durch die Berge zu treiben. Nach wenigen Kilometern hatte ich vergessen, dass ein 6. Gang existierte und gab mich ganz den engen Kurven hin.

Interessant war für mich auch festzustellen, dass der Smart-Motor mit irgendeinem unzerstörbaren Material befestigt sein muß. Anders ist nicht zu erklären, wie er diese Strecke ausgehalten hat. Es gab mehrere Momente, da glaubte ich bereits im Rückspiegel das kleine Alutriebwerk sehen zu müssen! Die Schlaglöcher und Bodenwellen haben die Stoßdämpfer wahrscheinlich um mehrere Lebensjahre erleichtert.

Umso überraschter war ich, als wir gegen Mittag in Südkroatien zum dritten und letzten Mal tanken mussten. Gerade einmal 4,6 Liter Verbrauch dürften für diese Route den absoluten Rekord darstellen! Zum Lohn gab es dann auch Super Plus (die Spritpreise sind zu verlockend!), die ich wenigstens mit meiner VISA-Karte zahlen konnte. Die EC-Karte interessierte hier niemanden, womit ich jedoch gerechnet hatte. Immerhin war der Tankwart noch von meinem Vornamen begeistert: „Michael Schumacher, Michael Schumacher“.

Das Wetter hatte sich mittlerweile gut entwickelt. Mit jedem Kilometer verschwanden die Wolken und die Temperatur stieg stetig. Ab Split kam dann richtiges Urlaubsfeeling auf.

Wobei ich Split auch als europäische „Smart-Grenze“ bezeichnen würde. In dieser, von der Hauptstraße aus furchtbar hässlichen Industriestadt endet wohl die MCC-Vertriebsstruktur. Die Leute am Straßenrand sahen uns nach, manche Autofahrer hupten und Polizisten winkten uns freundlich zu. Mittlerweile wissen wir, dass in der Gegend gerade einmal zwei eingeborene Smarties unterwegs sind.

Am Nachmittag kamen wir dann in Tucepi bei herrlichem Wetter und wunderbar hellblauem Meer an, wo wir bei der Großmutter meiner Freundin Quartier bezogen.Strand von Tucepi

 

Die nächsten Tage wurde das Standardprogramm abgespult: Besuche bei Verwandten (ich hasse einfach Olivenöl!), Braun werden am Strand und im warmen Meer (25°C) sowie ein paar Abstecher in den Supermarkt. Kurz, Entspannung pur.

Am dritten Tag ging es dann in den größeren Nachbarort Makarska, wo wir die Altstadt und den Markt besuchen wollten. Smart in Makarska Wir fanden auf Anhieb einen tollen Parkplatz am Meer für unseren Kleinen, der auch sofort Interessenten fand.

Dieser Touristenort ließ meine Sorgen verschwinden, was die Geldbeschaffung betraf. Allein in Makarska dürfte es mehr ec-Automaten geben, wie im Großraum Berlin.

Dort trafen wir auch das erste Mal auf einen Smart-Kollegen. Leider kein Einheimischer, sondern einer aus Ludwigsburg. Aber immerhin hatte sich ein weiterer Smart-Fahrer die lange Reise getraut.

 

Der vierte Tag wurde dann zum ersten Highlight. Mit dem kroatischen Cousin meiner Freundin fuhren wir durch das verregnete Biokovo-Gebirge bis nach Bosnien-Herzegowina. Leider waren wir mit seinem 20 Jahre alten Daimler unterwegs, mit dem Smart hätte diese kurvenreiche Fahrt garantiert noch mehr Spaß gemacht.

Dank der 17-jährigen Tochter unseres kroatischen Begleiters klappte die Verständigung auf englisch hervorragend.

Während der Fahrt Richtung Grenze häuften sich die ausgebrannten Häuser am Straßenrand. Unser Begleiter erklärte, dassAbgebranntes serbisches Haus diese einmal Serben gehört hatten, die vertrieben wurden. Uns beiden war ein bisschen mulmig zumute, als wir die Grenze nach Herzegowina überschritten. Man hatte einfach zu viel gehört, und unser relativ aktueller Reiseführer hatte uns noch den Rest gegeben. Laut diesem sollte man wegen Minenfeldern keinesfalls von den Hauptstraßen abweichen und auch nicht den Straßenrand betreten. Unser Begleiter wiegelte jedoch entspannt ab. Der Krieg wäre nie näher wie 13 Kilometer gewesen, ein paar Bombardements, mehr nicht – hach wie beruhigend.

Bosnien-H. erwies sich dann als merkwürdiger Ort. Die Straße war gesäumt mit chaotischen Läden, die Lebensmittel, Markenklamotten, gebrannte CD´s und Zigaretten anboten. Und das alles in Deutscher Mark! Die deutsche Währung ist nämlich offizielles Zahlungsmittel in Bosnien-H.! Es war ein skurriles Erlebnis, mitten im Balkan-Nirgendwo auf teilweise recht große Läden zu stoßen, die alles mögliche in deutschem Geld anboten.

Als wir die Hauptstraße verließen und ins ländlichere Landesinnere fuhren, zeigte sich die schöne, aber auch die hässliche Seite des Landes. Mitten zwischen wunderschönen Berglandschaften und alten Dörfern stapelten sich unzählige Müllberge. Was man nicht mehr braucht, wird einfach in die Wildnis geworfen. Nicht an einem zentralen Ort, sondern schön verteilt, alle hundert Meter ein großer Haufen. In dem noch anarchistischen Land fühlt sich niemand für die Müllabfuhr verantwortlich. Ansonsten war die Landschaft wirklich sehr schön anzuschauen.

Als witzig erwies sich der Besuch eines Cafés in einem kleinen Dorf. Dort hatten sich etwa 10 Personen mittleren Alters um den Fernseher herum versammelt. Wir erwarteten eine Fußballübertragung, doch alle beobachteten gespannt das Programm von SAT1, auf dem gerade Captain Picard und seine Crew ein Abenteuer bestanden! Die Welt ist ein Dorf.

Das Verlassen von Bosnien-H. erwies sich dann auch als sehr interessant, da wir von den relativ strengen Grenzkontrollen gehört hatten. Im Unterschied zu den vor uns abgefertigten Grenzgängern wurden nur kurz Führerschein und Pass unseres Begleiters kontrolliert, dann konnten wir sofort weiterfahren. Es stellte sich heraus, dass unser kroatischer Fahrer ein Foto aus seiner Zeit als Polizeirevier-Leiter in seinem Führerschein hatte, was die Kooperationsbereitschaft der Beamten enorm erhöhte.

 

Blick vom Biokovo-Gebirge auf die Küste Der nächste Höhepunkt war zwei Tage später ein Besuch im Biokovo-Nationalpark. Dank des kroatischen Cousins, der uns wieder führte, verzichtete der Kassierer auf den Eintritt und langsam quälte sich der alte Mercedes durch die Serpentinen bis auf 1500 Meter Höhe. Das imposante Gebirge bot eine grandiose Aussicht über die Makarska-Riviera. Der gesamte Küstenstreifen ist nur ca. 2 Kilometer breit und dahinter zieht sich das riesige Gebirge steil in die Höhe.

Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, fuhren wir ins Innere des Nationalparks, wo sich fast nur noch steinerne Überreste von alten Siedlungen befinden. Der Neubau von Häusern ist im Nationalpark nicht gestattet, nur bereitsSiedlung von Dani's Oma bestehende dürfen erhalten werden. Von diesem Recht scheinen jedoch die wenigsten Einheimischen Gebrauch zu machen, da das Gebiet viel zu abgelegen und zu kalt liegt. Nur zahlreiche Gärten findet man vor, da hier Kartoffeln und sonstiges Gemüse schadstofffrei und äußerst ergiebig gedeiht.

Von unserem Begleiter erfuhren wir, dass hier die 92-jährige Großmutter meiner Freundin noch gewohnt hatte, was mich ziemlich schockierte, da die alten Siedlungen wie seit Hunderten von Jahren verlassen wirkten. Dass im 20. Jahrhundert hier in Europa noch Menschen so wohnen konnten, verwunderte mich doch sehr. Ich bin einfach ein verwöhnter Mitteleuropäer.

Beim nächsten Halt erklommen wir einen steilen Gipfel, der ein tolles Panorama über den Küstenstreifen bot, uns dafür aber auch einen eisigen Wind um die Ohren blies. Der Abstieg erwies sich als anstrengender als der Aufstieg, da derDie höchste Stelle des Biokovo schmale Weg nur aus bröckelnden Steinen bestand. Trotzdem kamen wir heil unten an und fuhren bis zu einem riesigen Fernsehturm, der die höchste Stelle der bizarren Felslandschaft in über 1600 Meter Höhe markierte. Hier konnte man weit bis nach Herzegowina sehen.

Nach diesem wortwörtlichen Höhepunkt machten wir uns auf den Weg zurück, der von zahlreichen Flüchen unseres Begleiters geprägt war. Auf dem schmalen Weg bedeutete jeder Gegenverkehr, dass man bis zu dreihundert Meter zurHolpriger Weg durch das Biokovo nächsten Einbuchtung zurückfahren musste. Bei den meisten, die uns entgegenkamen, handelte es sich um Tschechen, die das Rückwärtsfahren nicht gerade erfunden hatten. Wir hatten schon mitbekommen, dass die meisten Kroaten nicht gut auf Tschechen zu sprechen zu sein scheinen, und auch hier wurde kräftig auf die Ex-Ostblock-Urlauber geflucht. Daher zog sich die Rückfahrt etwas hin.

Die nächsten Tage verbrachten wir am Strand oder mangels Sonne teilweise im Fitness-Center in Makarska.

Am 11.09. stand die Besichtigung von Dubrovnik auf dem Programm. Die Entfernung von Tu¹epi bis Dubrovnik beträgt 160 km, was auf der Küstenstraße ca. 2,5 h Fahrt bedeutet.

Nach dem halben Weg durchquerten wir für wenige Kilometer Bosnien-Herzegowina, das ein kleines Stück Küstenstreifen besitzt. Von der zweimaligen Grenzüberschreitung bemerkte man aber fast nichts, da Grenzposten wohl das Budget überschreiten würden. Nur auf der jeweiligen kroatischen Seite wurde man von einem Beamten freundlich durchgewunken oder ignoriert.

Smart vor Dubrovnik Dubrovnik, die „Perle der Adria“, begrüßte uns dann zuallererst einmal technisch beeindruckend. Als wir in die Bucht kurz vor der Stadt einscherten, konnten wir einen Blick auf die fast fertig gestellte Hängebrücke werfen, die mit EU-Unterstützung den Weg um ca. 10 km abkürzen wird. Unter der Brücke ankerte ein riesiges Kreuzfahrtschiff, das aus dieser Sicht das gesamte Stadtbild dominierte.

Nach der Parkplatzsuche schlenderten wir durch die Altstadt, welche tatsächlich eher an Italien als an Kroatien erinnerte.Hafenfestung von Dubrovnik Enge Gassen, steile Treppen, zahlreiche kleine Pizzerias und die beeindruckende Hafenfestung mit begehbarer Stadtmauer machen Dubrovnik wirklich zu einem Muss in der Kroatien-Reiseplanung.

Während des Krieges beschoss die jugoslawische Marine die Altstadt, wobei fast Altstadt von Dubrovnik 70 Prozent der Häuser beschädigt wurden. Davon berichtete jedoch nur noch ein Schild, da fast alle Schäden mittlerweile beseitigt sind.

Auf dem Rückfahrt begegnete uns der zweite Smart unserer Reise, leider auch kein Einheimischer, sondern aus Frankreich. Die beiden Insassen freuten sich wohl wie wir, endlich mal einen Kollegen zu treffen.

In Bosnien-H. hielten wir zu einem weiteren Tankstopp, der mit 1,70 DM/Liter für Super Plus wieder recht günstig ausfiel. Den Verbrauch von ca. 4 Litern musste ich zwei mal nachrechnen, aber er stimmte tatsächlich.

Die restlichen Tage verbrachten wir am Strand, bis dann exakt nach zwei Wochen Aufenthalt das große TiefdruckgebietSmart im Yachthafen von Tucepi über Europa auch die dalmatinische Küste erreichte. Also entschlossen wir uns schweren Herzens zur Rückkehr nach Deutschland.

Statt der Küstenstraße wählten wir nun in Inlandsroute, die wesentlich kürzer und einfacher ist. Leider hielten uns zahlreiche Staus auf, so daß wir für die ca. 400 km durch Kroatien über 10 Stunden Fahrt benötigten. Dafür wurden wir im Norden in Karlovac Zeuge eindeutiger Kriegsspuren. Die Stadt ist übersäht mit ausgebrannten und zerschossenen Häusern, als ob der Krieg erst vor Wochen geendet hätte. Eine wirklich unheimliche Kulisse.

Das Wetter meinte es gut mit uns, und wir erreichten trotz kroatischer Staus ohne weitere Vorkommnisse die Heimat nach 18 Stunden Fahrt.